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Leitbild

Das Leben im Heim Teba Im Mittelpunkt unseres Bemühens steht der betagte Mensch und dessen ganzheitliche Betreuung und Pflege. An diesem Punkt möchten wir kurz erwähnen was es mit dem Namen Haus "Teba" überhaupt an sich hat. Teba bedeutet auf hebräisch Arche. Da die biblischen Grundwerte für unser soziales Wirken Ursache und Motivation sind, ist unser denken und handeln im Glauben an Jesus Christus und im Vertrauen auf die Bibel als Gottes Wort, gegründet. Seine Gebote sind unsere Leitplanken.Zudem wissen wir, dass der Mensch nicht nur eine Warm- Satt und Trockenpflege braucht, sondern auch Natur, Tiere, Sonnenschein und familiäre Nähe. Leben im Kreis der christlichen Familiengemeinschaft ist dazu bestimmt, die gegenseitige Liebe zu leben und zu pflegen. Die Achtung und die Gerechtigkeit, die Loyalität und Zusammenarbeit, die Dienstbereitschaft und Geduld für den Nächsten, sind in dieser Form des Zusammenlebens enthalten. Das Team vom Heim Teba ist weiter sehr bestrebt, weitere menschliche und elementare Bedürfnisse unserer Bewohner/innen, nach bestem Wissen und Gewissen lückenlos zu erfüllen, welche wie folgt lauten:- Freiheit und Selbstbestimmung- Körperliches Aktiv- und Tätigsein, geistig seelische Anregung- Zugehörigkeit zur Gemeinschaft- Verpflegung und Wohlbefinden- Eigene Wohnlichkeit- Wertschätzung , Beachtung und Zuneigung- Medizinische Versorgung und das Recht auf Verzicht derselben.Beschwerdemöglichkeiten:Jede/r Bewohner/in hat das Recht sich formlos gegen unangemessene Behandlung zu be-schweren. Die Aufsicht innerhalb des Heims wird durch die Heim- und Pflegedienstleitungwahrgenommen.Vermittlung, Schlichtung und Beratung in Konfliktsituationen: Stiftung Bernische Ombudsstelle für Alters- und HeimfragenZinggstrasse 16, 3007 Bern Tel. 031 372 27 27 Fax. 031 372 27 37, info@ombudsstellebern.ch, www.ombudstellebern.chAufsichtsbehörde:Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern übt die Aufsicht über den Betrieb aus. Tatsachen, die ein Einschreiten der Aufsichtsbehörde geboten erscheinen lassen, können dieser jederzeit schriftlich gemeldet werden. Die Adresse lautet wie folgt:Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, Rathausgasse 1, 3011 Bern Tel: 031 633 79 37, Fax: 031 633 40 19Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter Belastbarkeit, Kompetenz und sehr viel Einfühlungsvermögen sind die Voraussetzungen an alle Mitarbeiter/innen , des Hauses Teba.Um eine wirklich ganzheitliche Pflege und Betreuung anzubieten, sollte jeder Mitarbeiter/in vom Haus Teba folgende Punkte als persönliches Leistungsziel erachten:- Pflegesituationen im gesamten und in ihren Elementen wahrzunehmen und zu beurteilen- Ressourcen bei sich und anderen wahrzunehmen, zu erhalten und zu entwickeln- Grenzen zu akzeptieren und geeignete Hilfe zu beanspruchen bzw. anzubieten- Veränderungen einer Situation zu erkennen sowie mittel - und langfristige Entwicklungen vorauszusehen.- Prioritäten zu setzen, Entscheidungen zu treffen und Initiativen zu ergreifen- aufgrund von Prinzipien ein breites Repertoire an Methoden und Techniken einzusetzen- Pflegeverrichtungen geschickt und sicher auszuführen - sich situationsgerecht, verständlich und differenziert auszudrücken- zum Lernen zu motivieren, Verhaltens- und Einstellungsänderungen aufzuzeigen und zu unterstützen - die Wirkung des eigenen Handelns zu beurteilen und daraus zu lernen- ethische Grundhaltungen zu entwickeln und sie in der konkreten Situation auch zu vertreten- aus einer Grundhaltung der Wertschätzung heraus mit anderen zusammenzuarbeiten- im Wechselspiel zwischen Anteilnahme , Engagement und Distanz Beziehungen aufzunehmen, zu erhalten und abzulösen- Konflikte anzugehen, zu lösen oder sie auszuhalten- für Veränderungen und Neuerungen offen zu sein Innerhalb ihres Aufgabenbereichs und der Ausbildungskompetenz sollen Mitarbeiter/ inneneigenverantwortlich und selbständig wirken können und bestrebt sein, die Ziele im Sinne des Leitbildes zu verwirklichen.Die Schweigepflicht gilt für alle Mitarbeiter/ innen.Warum es Institutionen wie das Haus Teba in Zukunft geben muss DemographieBis zu Beginn der 50er-Jahre hat die Bevölkerung in der Schweiz ziemlich stetig zugenommen. Durch den Zuzug von zahlreichen Ausländern in den Nachkriegsjahren und hauptsächlich durch die in der Schweiz geborenen Ausländerkinder nahm die Bevölkerung jedoch von1950 bis 1964 sehr stark zu. Dann kam die Pille" auf. Die Geburten"spitze" im Jahre 1964 wird deshalb auch als Pillenknick' bezeichnet.Bis 1978 nahm dann die Zahl der Geburten rasch ab: in 14 Jahren um mehr als einen Drittel. Das hat zur Folge, dass bis 2020 jährlich ca. 3000 Jugendliche weniger ins Erwachsenenalter eintreten. Die herrschende Wirtschaftskrise ist zum guten Teil auch hierdurch erklärbar: ein Drittel weniger Jugendliche, die erwachsen werden, brauchen auch entsprechend weniger Wohnraum, Möbel, Autos, Stereo- anlagen, Kleider, Nahrungsmittel, etc.Dazu kommt, dass viele junge Leute nicht mehr heiraten und keine Kinder wollen. Langfristig wird die Zahl der Geburten noch weiter abnehmen. Die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegsjahre sind etwa ab dem Jahr 2000 ins Rentenalter gekommen, wo sich zunehmend nun auch Altersgebrechen bemerkbar machen welche Hilfe und Pflege erfordern. Unten weniger Nachwuchs, oben steigender Bedarf - das gibt schon heute spürbare Schwierigkeiten, welche sich nicht beschönigen lassen.Der Bericht "Alterspolitik im Kanton Bern" (www.gef.be.ch) bestätigt, dass bis zum Jahr 2030 mit zusätzlich 8750pflege- und betreuungsbedürftigen älteren Menschen allein im Kanton Bern zu rechnen sind.Die öffentliche Hand wird unseres Erachtens nicht imstande sein, die Aufgabe der bedürfnisgerechten Versorgung dieser Menschen, alleine zu bewältigen. Wir alle werden uns anstrengen müssen, um alle möglichen Kräfte und Ressourcen zu mobilisieren. Dabei sollte möglichst vieles ohne staatliche Hilfe zustande gebracht werden können. Pflegefamilien und Kleinheime sind daher kostengünstige, flexible und rasch realisierbare Lösungen.Brigitte & Michael GerberSchlusswortGott, unser Vater, hat euch seine Liebeerwiesen und euch in seiner Güteeine begründete Hoffnung und damit Mut für alle Zukunft gegeben.Die Bibel - 2. Thessalonicher 2,16





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